Bachelorarbeits-PowerPoint-Karaoke

Mittwoch, 20. Januar 2021 | 

Digitales Sommersemester, Bachelorarbeit (BA) und kaum gemeinsame Kurse – was tun in einem Studiengang, der normalerweise durch so viel Austausch und Zusammenhalt geprägt ist?

Um das Semester noch einmal gemeinsam Revue passieren zu lassen, haben wir uns deswegen kurz vor Weihnachten online zu einem „Bachelorarbeits-PowerPoint-Karaoke“ getroffen. Jeder Person wurde eine PowerPoint zugelost, anhand derer sie „fachfremd“ eine Bachelorarbeit einer Kommilitonin oder eines Kommilitonen vorstellen musste. Ein paar Studierende aus dem 3. Jahr waren auch mit von der Partie und konnten Inspirationen für ihre eigene BA sammeln.

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Praktika rund um den Globus

Donnerstag, 27. August 2020 | 

Im fünten Semester des Bachelorstudiengangs absolvieren die Studierenden ein sechsmonatiges Praktikum. Hierfür zieht es sie nicht nur in das jeweilige Partnerland, Deutschland oder Frankreich, sondern oft auch in deutsch- und französischsprachige Einrichtungen auf der ganzen Welt. In der untenstehnden Weltkarte haben wir die Länder markiert, in denen Studierende der Angewandten Politikwissenschaft Praktika absolviert haben.

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Bachelorarbeitsvorbereitung im Zeichen des Coronavirus

Donnerstag, 16. April 2020 | 

Jedes Jahr im April treffen sich die Studierenden des sechsten Semesters zur Vorbereitung der Bachelor-Arbeit zum Seminar „Techniken und Methoden wissenschaftlichen Arbeitens“ im Kloster Sankt Trudpert im Münstertal. Dieses Jahr war jedoch alles anders.

An ein Seminar mit 30 Personen in einem Raum war aufgrund der Corona-Pandemie nicht zu denken. Um die Studierenden trotzdem bestmöglich bei der Erstellung ihrer Bachelorarbeiten zu unterstützen, musste kurzfristig umgeplant werden:

So wurde die Gelegenheit genutzt, um neue Lehrmethoden auszuprobieren. Statt im Seminarraum wurde sich auf einer Onlineplattform getroffen, um die Arbeitsentwürfe zur ersten großen Abschlussarbeit zu erarbeiten und zu diskutieren. Auch wenn die neue Lernatmosphäre zu Beginn noch etwas ungewohnt war, kam nach und nach ein reger Austausch der Studierenden zustande.

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Arbeit, Abenteuer und Advent: Hüttenwochenende auf dem Senklerhof

Donnerstag, 19. Dezember 2019 | 

Kein Studienstart ohne Schwarzwaldhütte. Also machten sich auch die neuen Erstis der Angewandten Politikwissenschaft am ersten Adventswochenende (29.11-01.12.19) zum Senklerhof, Richtung Sankt Märgen auf. Mit im Gepäck: kuschelige Kleidung, ausgefeilte Präsentationen, Karten und andere Spiele, Essen, Trinken und die beste deutsch-französische Musik. Damit waren wir bestens ausgestattet für ein nebeliges, kaltes (aber leider schneefreies) Wochenende, an dem viel Zeit für inhaltliche Arbeit zum Thema „Theorien der Gerechtigkeit“ eingeplant war, an dem aber auch genug Freizeit war, um uns (noch) besser kennenzulernen.


Nachdem wir Zug- und Busfahrt sowie einen kurzen Marsch durch den Schwarzwald hinter uns hatten, wurden wir von den „4A“ (4ème année oder 7. Semester) und Lennart, Studiengangkoordinator, herzlich in Empfang genommen. Einmal die Zimmer bezogen starteten wir sofort mit dem Kochen (Selbstverpflegung natürlich), sodass wir für eine erste thematische Einführung der 4A gestärkt waren. Wie wichtig die Vorstellung von Gerechtigkeit in unserem Studium ist, kann man sich vorstellen. Doch was man darunter versteht wird wohl nie in einem einzigen Satz zusammengefasst werden können. Daher lohnt es sich für angehende PoWis, sich zu Beginn des Studiums intensiv damit auseinanderzusetzen. Sogar so intensiv, dass nach einer freien Abendgestaltung mit guter Laune, Glühwein, lauter Musik und einem 18. Geburtstag, keine Zeit für gemütliches Ausschlafen war. Wir mussten am Samstag früh raus, damit auch ja keine Theorie der Gerechtigkeit zu kurz kommt. So saßen wir von 09:30 bis 15 Uhr (mit köstlichem Mittagessen zwischendurch) erst mehr, dann vielleicht etwas weniger aufmerksam gemeinsam beisammen und hörten uns Referate an. Als diese dann vorbei waren gingen wir unserem Bewegungsdrang nach und spazierten eine Runde auf einer (beinahe) alpinen Strecke. Mit frischem Sauerstoff versorgt, wurde eine letzte, hitzige Diskussion geführt: wie Gerechtigkeitstheorien auf Migration angewandt werden können, und ob offene Grenzen eine gerechtere Welt schaffen könnten. Nach dem Abendessen wurde dann geschrottwichtelt (am Sonntag war schließlich erster Advent, und konsumkritisch, wie es für PoWi Studis üblich ist), bevor dann nochmal ordentlich gefeiert wurde. Wir hatten es uns schließlich auch verdient.
Gemütlich konnten wir am Sonntag packen, essen, putzen und dann wieder Richtung Zivilisation, zurück nach Freiburg fahren. Alle ein bisschen klüger, müder, vor allem aber noch enger zusammengeschweißt als vor dem Wochenende.

Von: Manon Fuchs & Moritz Pohlner

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Studienreise ins politische Paris

Sonntag, 7. Juli 2019 | 

Zum Abschluss eines sehr intensiven Jahres an SciencesPo Aix hatte der Jahrgang 2017 unseres Studienganges Angewandte Politikwissenschaft die großartige Möglichkeit, im Rahmen einer Studienreise zwischen dem 3. und 6. Juni 2019 das politische und historische Paris kennenzulernen. Initiiert und organisiert wurde die Reise von unserem Studiengangskoordinator französischer Seite, Rainer Gregarek, welcher seine wertvollen Kontakte zu unserem Vorteil spielen ließ. Auf dem Programm standen Besuche des Conseil d’État, des Conseil constitutionnel (CC) und des Musée national de l’histoire de l‘immigration, sowie Führungen durch den Senat und die Assemblée nationale (AN). Garniert wurden diese Termine durch Gespräche mit der Verfassungsrichterin Nicole Maestracci, der Senatorin der Bouches-du-Rhône Mireille Jouve (Les Indépendants) und dem Abgeordneten und Präsidenten der groupe d’amitié France – Allemagne (AN) Christophe Arend (LREM). Allein durch die spektakuläre Besetzung des CC (u. a. mit Alain Juppé und Laurent Fabius) blieb das Beiwohnen einer individuellen Verfassungsklage (QPC) in besonderer Erinnerung. Die verschiedenen Programmpunkte offenbarten tiefe Einblicke in den politischen Alltag Frankreichs. Abgerundet wurde das Programm durch einen Austausch mit dem bekannten Sozialhistoriker Michel Dreyfus, mit welchem wir u. a. über Antisemitismus in der (französischen) Linke und die Geschichte der französischen Sozialversicherung diskutierten, sowie mit einem Treffen am Seineufer mit Nadia Pantel, der aktuellen SZ-Frankreichkorrespondentin. Natürlich kamen auch die nicht weniger spektakulären musischen Seiten der französischen Hauptstadt nicht zu kurz: Auf ausgedehnten Erkundungstouren durch die Pariser Viertel wie etwa dem Marais, die durch das hohe Tempo unseres passionierten Guides oft kleineren Marathons glichen, kam unsere Gruppe in den Genuss architektonischer und kulinarischer Feinheiten der Weltstadt. Nicht zu vergessen ist das Treffen mit einigen Alumni unseres Studienganges, was zu einem Austausch in ausgelassenem Ambiente führte. Alles in allem war diese Studienreise ein intensives und lehrreiches Eintauchen in eine Momentaufnahme des politischen und kulturellen Zentrums Frankreichs.

Studierende im Gespräch mit der Senatorin der Bouches-du-Rhône Mireille Jouve (Les Indépendants)

Von: Studierenden des Jahrgangs 2017

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Gute Partner

Dienstag, 28. Mai 2019 | 

Unter dem Titel „Gute Partner“ hat das Online-Magazin der Uni Freiburg dem Studiengang Angewandte Politikwissenschaft einen sehr schönen Artikel gewidmet.

Dieser umfasst eine kurze Vorstellung des Studiengangs, eine Übersicht über Schwerpunkte und Inhalte des Studiums, Informationen zum praktischen Bezug des Studiengangs und eine Aussicht auf die vielfältigen Berufsaussichten.
Außerdem kommen der Studiengangkoordinator Marcus Obrecht, Amelie Kircher als Studierende des Studiengangs und Sigurd Rothe als Alumni zu Wort.

Hier gehts zum Artikel:
http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/online-magazin/vernetzen-und-gestalten/gute-partner

Amelie Kircher studiert Angewandte Politikwissenschaft Foto: Klaus Polkowski

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Die Konsolidierung des irakisch-kurdischen De-facto-Staats

Mittwoch, 5. Dezember 2018 | 

Südossetien, Republik Arzach, Tamil Eelam, Somaliland: Was haben diese Namen gemeinsam? Zunächst, dass sie kaum eine*r kennt – was genügte, um mein Interesse zu wecken.

Außerdem handelt es sich um De-facto-Staaten. De-facto-Staaten sind sezessionistische Entitäten, die de facto staatliche Funktionen erfüllen, de jure aber nicht als Staaten anerkannt sind. In einem von Staatlichkeit geprägtem System gelten De-facto-Staaten als Anomalien. Dennoch gelingt es einigen, über einen längeren Zeitraum fortzubestehen. Manche De-facto-Staaten sind sogar stabiler als ihre parent states, von denen De-facto-Staaten sich abspalten wollen. So auch der De-facto-Staat Irakisch-Kurdistan, mit dem ich mich in meiner Bachelorarbeit befasst habe.

Um die Konsolidierungsfaktoren des irakisch-kurdischen De-facto-Staats herauszuarbeiten, habe ich ein Raster an Faktoren erstellt, wobei ich mich auf Analysen bereits besser erforschter De-facto-Staaten gestützt habe. Diese Faktoren habe ich in einem zweiten Teil auf Irakisch-Kurdistan angewandt.

Dabei ergab sich, dass auch De-facto-Staaten trotz ihrer vermeintlichen Isolation eines gewissen Maßes internationaler Integration (externe Konsolidierungsfaktoren) bedürfen, um auf Dauer fortzubestehen. Gleichzeitig müssen interne Konsolidierungsfaktoren erfüllt sein. So müssen De-facto-Staaten etwa in Nation- und Statebuilding investieren. Da sich Konsolidierungsfaktoren teils negativ beeinflussen, erwachsen aus De-facto-Staatlichkeit spezifische Zwänge. Konkret für Irakisch-Kurdistan heißt das, dass sich die Kurdische Regionalregierung in einem permanenten Spannungsfeld zwischen dem parent state Irak, den USA, den Regionalmächten Türkei und Iran und der eigenen Bevölkerung bewegt und sich hinsicht­lich dieser Akteure immer wieder neu positioniert.

Wie wohl alle bestätigen können, die selbst bereits eine längere Arbeit geschrieben haben, durchlebt man Höhen und Tiefen. Herausfordernd war für mich die Quellenlage, da Statistiken kaum De-facto-Staaten inkludieren. Zu­dem widersprechen sich Informationen zu Irakisch-Kurdistan je nach Quelle. Diese Schwierigkeiten kann man nicht vollständig ausräumen. Um die Sekundärliteratur und schriftlichen Quellen zumindest zu ergänzen, habe ich qualitative Interviews mit Vertretern der Kurdischen Regionalregierung geführt. So konnte ich nicht nur Informationen für meine B.A.-Arbeit sammeln, sondern u. a. auch das Berner Botschaftsviertel kennenlernen.

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Die Rezeption Montesquieus in der französischen Staatsrechtslehre

Mittwoch, 28. November 2018 | 

In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit dem Thema „Die Rezeption Montesquieus in der französischen Staatsrechtslehre“ befasst. Nach einem Praktikum in einem französischen Verwaltungsgericht wollte ich mich mit einer Fragestellung beschäftigen, die das Verständnis der Gewaltenteilung thematisiert.  Da Montesquieu einer der zentralen Theoretiker der Gewaltenteilung ist, habe ich mich in seine Theorie eingelesen. Gemeinsam mit meinem Betreuer, Dr. Marcus Obrecht, habe ich anschließend die Fragestellung konkretisiert: Wie wird die Theorie der Gewaltenteilung von Montesquieu in der französischen Staatsrechtslehre rezipiert?

Für meine Analyse habe ich aus der Literatur vier Kriterien herausgearbeitet, anhand derer ich die unterschiedlichen Rezeptionsphasen untersucht habe. Die Suche nach Literatur war nicht immer ganz einfach, denn zu Montesquieu gibt es unzählig viele Bücher und Artikel, in welchen die unterschiedlichsten Positionen zu seiner Theorie vertreten werden.

Nach drei Monaten Arbeit hatte ich meine Analyse fertiggestellt – und alle Ergebnisse meiner Arbeit in einer Tabelle zusammengefasst.  Nun habe ich einiges über das wissenschaftliche Schreiben gelernt… und muss zugeben, dass mir die Bachelorarbeit am Ende mehr Freude bereitet hat, als ich am Anfang gedacht hätte.

Von: Séverine Marin

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Deutsch-Französisches Forum 2018

Mittwoch, 21. November 2018 | 

Auch dieses Jahr trafen sich am vergangenen Wochenende wieder Hochschulen, Institutionen und öffentliche Einrichtungen zum Deutsch-Französischen Forum in Straßburg.

Die Messe bietet Schüler_innen und anderen Interessierten die Möglichkeit sich ausführlich über deutsch-französische und trinationale Studiengänge zu informieren. So stellen sich die einzelnen Studiengänge an ihren Ständen und in Informationsveranstaltungen vor und bieten auch die Möglichkeit mit Studierenden ins Gespräch zu kommen.

Gemeinsam mit den drei anderen deutsch-französichen Studiengängen in Politikwissenschaft, haben wir die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und den Studiengang Angewandte Politikwissesnchaft vorgestellt.

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Verfassungsänderung in Südkorea: auf dem Weg ins parlamentarische Regierungssystem?

Mittwoch, 31. Oktober 2018 | 

Das dritte Studienjahr fängt bei uns immer ganz besonders angewandt an: mit einem sechsmonatigen Praktikum, das ich in der Konrad-Adenauer-Stiftung in Seoul, Südkorea gemacht habe. Bereits davor hat mich das Land sowohl politisch, gesellschaftlich und sprachlich sehr gereizt. Durch die positiven Erfahrungen während des Praktikums wuchs mein Interesse an Südkorea weiter und ich wollte mich gerne weiterhin mit Land und Leuten beschäftigen. So kam ich in Absprache mit meinem Betreuer schließlich auf folgendes Thema für meine Bachelorarbeit: „Verfassungsänderung in Südkorea: auf dem Weg ins parlamentarische Regierungssystem?“. Während meines Praktikums hatte ich ein Kolloquium an der „Korea University“ über Verfassungsfragen mitorganisiert und war somit bereits mit dem Thema der Verfassungsänderung in Berührung gekommen.
In meiner Bachelorarbeit habe ich in einem ersten Schritt versucht, Südkoreas aktuelles Regierungssystem in die verschiedenen Regierungssystemtypologien einzuordnen. Ein zweiter Schritt diente dazu, die Entwürfe für die eventuell bevorstehende Verfassungsänderung nach dem gleichen Prinzip den Regierungssystemtypologien zuzuordnen und somit zu zeigen, in welche Richtung sich das Regierungssystem entwickeln könnte. Besonders die Quellenlage hat mir meine Arbeit erschwert – zum einen gibt es sehr wenig Literatur zu diesem Thema, zum anderen war das Thema so aktuell, dass sich die Lage in Südkorea selbstständig verändert hat. Deshalb musste ich die Gliederung meiner Arbeit mehrfach ändern – das kann manchmal schwierig sein… aber das Interesse an meinem Thema blieb bestehen. Da Deutsch nicht meine Muttersprache ist, wäre meine Bachelorarbeit vermutlich sprachlich nicht so gelungen, wenn ich keine Hilfe gehabt hätte. Deutsche Freunde aus dem Studiengang haben meine Arbeit gelesen und mehrfach korrigiert. Darin liegt eine der Stärke dieses Studiengangs: die gegenseitige Unterstützung. Alles in allem haben wir im sechsten Semester also zwei Dinge geschafft: erste Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten gesammelt – und unseren Bachelorabschluss bekommen!

 

Von: Emma Coïc

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Grand Oral 2018

Mittwoch, 17. Oktober 2018 | 

An der diesjährigen Abschlussprüfung haben 14 Kandidat/innen teilgenommen. Das Grand Oral ist eine dreißigminütige mündliche Prüfung, die sowohl nach französischer wie nach deutscher universitärer Tradition durchgeführt wird. Für den französischen Teil stand die „Cultur générale“ auf dem Programm, für den deutschen konnten sich die Kandidat/innen aus den Bereichen „Parlamentarismustheorien“, „Gemeinsame Europäsiche Verteidigungspolitik“ und „Bundestagswahl und Parteiensystem“ ein Thema wählen.

Die Kandidat/innen in spannender Erwartung der Ergebnisse

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Fußball und Sommerfest 2018

Mittwoch, 17. Oktober 2018 | 

Zum gemeinsamen Abschluss des Sommersemesters hat das Seminar für Wissesnchaftliche Politik auch in diesem Jahr wieder zum Sommerfest des Studiengangs Angewandte Politikwissenschaft eingeladen. Zuvor wurde jedoch noch Fußball gespielt.

Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft und einer schon sehr lange ausstehenden Herausforderung gab es am Nachmittag vor dem Sommerfest ein Fußballspiel zwischen dem Team der Studierenden der Angewandten Politikwissenschaft und einem Team des Seminars für Wissenschaftliche Politik. Die Studierenden der Lokomotive Angewandte, welche auch am Spielbetrieb der Freiburger Uniliga teilnehmen, hatten die Partie organisiert. Trotz mangelnder Spielpraxis gelang es der Auswahl aus Dozierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen jedoch, durch einen Treffer in der Verlängerung, die ausgewogene Partie zu gewinnen. Nachdem im Anschluss noch gemeinsam das WM-Viertelfinale Frankreich gegen Uruguay geschaut wurde, ging es direkt über zum eigentlichen Sommerfest. Dank diverser Beiträge von Studierenden, wie zum Beispiel dem Auftritt des Angewandten-Chor, wurde das Sommerfest erneut zu einem bunten Abend. Am Buffet und bei kalten Getränken wurde im Anschluss gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückgeblickt.

Der Angewandten-Chor

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